Fairer Handel

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Als Fairer Handel wird der Handel mit Produkten bezeichnet, für die die Produzenten besser bezahlt werden als im "normalen" Handel.

Inhaltsverzeichnis

Prinzip

Fairer Handel ist eine Variante des Handels mit Markenartikeln, wobei der Mehrwert der Marke dadurch dargestellt wird, dass mit der Mehrausgabe wirtschaftlich schwächeren Menschen geholfen werden soll. Anders als z.B. bei Wohlfahrtsmarken soll diese Hilfe jedoch nicht unbeteiligten Dritten, sondern den Produzenten zugute kommen, so dass der Bezug zwischen der Leistung und dem Einkommen gewahrt bleibt.

Praxis

Fairer Handel ist verbreitet bei Nahrungs- und Genussmitteln, die aus Herkunftsgebieten minderer Prosperität kommen, z. B. bei Kaffee aus Afrika. Weitergehend können auch nicht-landwirtschaftliche Produkte zum Fairen Handel genutzt werden. Auf der Einzelhandelsebene werden die Produkte sowohl in traditionellen Supermärkten als auch in solchen Märkten verkauft, die sich auf Handel mit fair gehandelten Produkten spezialisiert haben.

Zertifizierung

Die Markeninhaber betreiben Zertifizierungsstellen, die die Einhaltung der wirtschaftlichen Aspekte garantieren sollen. Das Zertifikat wird Teil der Marke, z. B. als Fair-Trade-Siegel. Die Zertifizierungsstelle bürgt damit dafür, dass wirtschaftliche und soziale Standards eingehalten werden, z. B. Mindestlöhne oder Arbeitsverbote für Kinder. Teilweise sollen auch ökologische Standards gesichert werden.

Akzeptanz

Einer Emnid-Umfrage in Deutschland zufolge kaufen 5,4 Prozent der Befragten regelmäßig fair gehandelte Produkte. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung sympathisiert mit der Idee des Fairen Handels und hält sie für unterstützenswert.

Geschichte des Fairen Handels

Ursprünge

Die ersten Versuche, Produkte aus Fairem Handel in Ländern auf der Nordhalbkugel zu kommerzialisieren, wurden in den vierziger und fünfziger Jahren von religiösen Gruppen und verschiedenen politisch orientierten nichtstaatlichen Organisationen unternommen. Das Mennonite Central Committee und die Church of the Brethren waren die ersten, die 1946 bzw. 1949, die Vorrat aus Fairem Handel in Dritte-Welt-Ländern entwickelten.<ref>International Fair Trade Association. (2005).Crafts and Food. URL vom 2. August 2006.</ref> Die Produkte waren fast ausschließlich Handwerk, das von aus Jute hergestellten Gütern bis zu sogenannten Kreuzstich-Arbeiten reichte, und wurden meisten in Weltläden verkauft. Die Sachen an sich hatten oft keinen anderen Zweck, als darauf hinzuweisen, dass Geld zur Verfügung gestellt wurde.Hockerts, K. (2005). The Fair Trade Story.

Die Anfänge (1959 bis 1980)

Die Fairhandelsbewegung, wie sie heute bekannt ist, wurde in Europa in den sechziger Jahren gebildet. Der faire Handel wurde zu der damaligen Zeit oft als Zeichen gegen den Neoimperialismus betrachtet: Radikale Studenten begannen, internationale Konzerne dafür zu kritisieren, dass Geschäftsmodelle herauskamen, die in den Traditionen stark beeinträchtigt würden. Das weltweite Modell der freien Marktwirtschaft wurde während dieser Zeit zunehmend angegriffen und Ideale des Fairen Handels entwickelt, wonach der Preis mit den tatsächlichen Kosten direkt verbunden ist und wonach alle Hersteller Anspruch auf fairen und gleichen Zugang zu den Märkten haben. Der Slogan dieser Zeit der „Trade not aid“ (dt.: „Handel statt Hilfe“), gewann 1968 Anerkennung, als ihn die United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) übernahm, um die Betonung auf die Etablierung der Fairhandelsbeziehungen mit den Entwicklungsländern zu legen.

Die Stiftung Steun voor Onderontwikkelde Streken (S.O.S., dt. „Unterstützung für unterentwickelte Regionen“) in den Niederlanden wurde im Jahr 1959 als erste sogenannte Alternative Handelsorganisation gegründet. Sie war nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern importierte Handwerk von nicht sehr wohlhabenden Ländern aus der südlichen Erdhalbkugel. 1967 begann diese Organisation mit dem Handel von Produkten aus der sogenannten Dritten Welt. Im April 1969 wurde im niederländischen Ort Breukelen der erste Weltladen eröffnet, der als Einzelhändler Produkte anbot, die in diesen „unterentwickelten Regionen“ hergestellt worden waren. Er wurde von Freiwilligen betrieben und war so erfolgreich, dass bald dutzende ähnlicher Läden in den Beneluxstaaten, Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern öffneten. Erwähnenswert bleibt aber, dass die Mehrheit der Produkte, die zu der Zeit in den Weltläden verkauft wurden, weiterhin aus dem Handwerk stammte. 1973 wurde in den Niederlanden der weltweit erste fair gehandelte Kaffee verkauft. 1980 wurde diese Fairhandelsorganisation S.O.S. in S.O.S. Wereldhandel umbenannt.

Bild:Fair Trade Products.jpg
Produkte, die in Weltläden angeboten werden

Während der sechziger und siebziger Jahre arbeiteten wichtige Teile dieser Bewegung daran, Märkte für Produkte aus denjenigen Ländern zu finden, die aus politischen Gründen von wichtigen Welthandelsprogrammen isoliert worden waren. So verkauften tausende Freiwilliger beispielsweise Kaffee aus Angola und Nicaragua in Weltläden, in Kirchen, bei sich daheim und bei Ständen auf öffentlichen Plätzen.

Aufstieg des Fair-Trade-Siegels (erste Hälfte der neunziger Jahre)

Die Verkäufe aus dem Fairen Handel kamen jedoch erst richtig in Fahrt, als die ersten Initiativen für Fair-Trade-Siegel entstanden. Der Faire Handel hatte zwar durch ständig wachsende Verkaufszahlen Auftrieb bekommen, jedoch war er größtenteils auf kleinere Weltläden beschränkt, die sich in ganz Europa und in einem geringeren Ausmaß in Nordamerika verstreut befanden. Viele waren der Meinung, dass diese Läden viel zu sehr von Rhythmus und vom Lebensstil von zeitgenössischen und entwickelten Gesellschaften getrennt seien.

Die einzige Möglichkeit, um die Verkaufsmöglichkeiten zu erhöhen, lag darin, fair gehandelte Produkte dort anzubieten, wo die Kunden normalerweise hingehen, und zwar in größere Kaufhausketten. Das Problem, das hierbei entstand, war, dass die Verbreitung der Waren dahingehend erfolgen sollte, indem die Kunden den fair gehandelten Produkten und deren jeweiliger Herkunft bedingungslos vertrauen sollten. Nachdem es in der Folgezeit zu langen Debatten innerhalb der Kreise des fairen Handels gekommen war, wurde 1988 durch die niederländische Organisation Solidaridad das erste Logo “Max Havelaar“ (s. o.) eingeführt. Dieses unabhängige Zertifikat machte es möglich, die Produkte außerhalb von Weltläden zu verkaufen und somit in den Mainstream zu gelangen, wodurch ein breiteres Spektrum an Kunden angesprochen werden konnte und die Verkaufszahlen des Fairen Handels daraufhin deutlich anstiegen. Die Logos unterschieden sich oft von Land zu Land. Während “Max Havelaar“ in Ländern wie Belgien, der Schweiz, Dänemark und Frankreich verwendet wurde, wurden in anderen Ländern wie Deutschland, Österreich und Italien die Produkte mit dem „Transfair“-Siegel ausgezeichnet, in Großbritannien und Irland setzte man auf das Siegel „Fairtrade Mark“.

Am 12. Juni 1992 wurde die Organisation TransFair International als Träger des europäischen Fair-Trade-Siegels von der EFTA und TransFair Deutschland in Göttingen gegründet. Im Frühsommer 1993 wurde Unicef 27. Transfair-Mitglied. Das Network of European Worldshops (NEWS!, dt. „Netzwerk Europäischer Weltläden“) wurde beim Europäischen Weltladenkongress in Utrecht gegründet. Im Herbst 1994 meldete TransFair 33 Mitgliedsorganisationen, es kam der erste TransFair-gesiegelte Tee auf den Markt. Im Jahr 1994 wurden 5.000 Tonnen Rohkaffee unter TransFair-Bedingungen importiert.

Zweite Hälfte der neunziger Jahre

Anfang 1996 wurden Schokolade (Kakao und Zucker) und Kakaoprodukte mit dem TransFair-Siegel eingeführt. Am 11. Mai 1996 fand, organisiert von Network of European World Shops, der erste Europäische Weltladentag unter dem Motto: Africa in European World Shops – Frühstücke mit Afrika! statt.

Im April 1997 schlossen sich verschiedene internationale Siegelorganisationen zu der gemeinsamen Dachorganisation Fairtrade Labelling Organizations International (FLO) mit Sitz in Bonn zusammen. Im Mai 1997 hatte TransFair 37 Mitgliedsorganisationen. Vom 2. bis 6. Juni 1997 wurde der Weltgipfel des Fairen Kaffeehandels in Tutzing am Starnberger See durchgeführt. Am 6. Juni 1997 erschien die erste Ausgabe des von Misereor und BDKJ herausgegebenen, dreiwöchigen Informationsdienstes Welt & Handel – Infodienst für den Fairen Handel.

Im Sommer 1997 kamen Bonbons mit dem TransFair-Siegel auf den Markt. Am 5. Juli 1997 startete die Eilaktion der Kampagne für Saubere Kleidung zur Einforderung eines Sozialfonds für thailändische Näharbeiterinnen. Sie wandte sich an die Konzerne C&A, Karstadt, Metro, Neckermann, Otto und Quelle. Im Oktober 1997 starteten die GEPA und der Otto-Versand eine Kooperation. Verschiedene Handwerksprodukte der GEPA wurden auf zwei Seiten des Otto-Katalogs Schöner schenken angeboten. Vom 6. bis 12. Oktober 1997 wurde die Aktion Mehr recht als billig – FAIR gehandelte Bananen durchgeführt. Rund 130 Weltläden nehmen an den Bananenaktionstagen des BanaFair e.V. teil.

Am 17. Januar 1998 begab sich die Asiengruppe des Global March Against Child Labour in Manila auf den Weg nach Genf. Am 25. Februar 1998 startete die Amerikagruppe in Sao Paulo und am 21. März die Afrikagruppe in Kapstadt. Am 9. Mai selben Jahres fand der dritte Europäische Weltladentag unter dem Motto made in dignity - Produktionsbedingungen in der Bekleidungsbranche statt. In Rom wurde im selben Jahr die achte Europäische Weltladenkonferenz durchgeführt.

Am 8. Mai 1999 wurde der vierte Europäische Weltladentag durchgeführt. Dies war gleichzeitig der Start der dreijährigen Kampagne Land Macht Satt.

2001 bis heute

2002 einigten sich 17 nationale Siegelorganisationen auf ein gemeinsames Logo, das künftig den internationalen Warenverkehr und die Öffentlichkeitsarbeit erleichtern soll. Darüber hinaus gab die Europäische Kommission bekannt, dass sie Fairen Handel unterstützen wolle. Auch die Weltbank hat eine positive Einstellung zum Fairen Handel.

Nach dem Kommentar zu einer Weltbankstudie im Jahr 2003 kann fair gehandelter Kaffee Vorteile haben, wie etwa verbessertes Ressourcenmanagement, geringerer Einsatz von Pestiziden was die Kosten und Gesundheitsrisiken reduziert und mehr ländliche Arbeitsplätze für diejenigen schafft, die auf sie angewiesen sind.

Das Jahr 2004 wurde von den Vereinten Nationen zum Reisjahr erklärt. In den Niederlanden wurde 2004 das 45-jährige Bestehen der Fair-Trade-Organisation gefeiert. Organisationen versuchten vermehrt, den Fairen Handel mit den wirtschaftlich schwächeren Partnern in das Regelwerk der WTO zu integrieren, was jedoch umstritten ist. Am 23. März 2004 fand eine europäische Konferenz zum Thema „Fairer Handel - Ein Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung?“ im EU-Parlament in Brüssel statt, die federführend von EURO COOP, NEWS! und EFTA organisiert wurde.

2005 wurde von den Vereinten Nationen als Jahr der Mikrofinanzsysteme ausgerufen. Im Jahr 2006 startete die NichtregierungsorganisationWeed“ eine Initiative zum fairen Handel mit Computern. Mit dem Projekt „PC global“ sollen Missstände bei der Computerherstellung aufgedeckt werden.

Innerhalb der letzten zehn Jahre erlebte der Faire Handel weltweit einen regelrechten Aufschwung. FINE schätzte, dass der Verkauf von Produkten aus fairem Handel, sowohl solchen mit Siegel als auch solchen ohne Siegel, etwa 260 Millionen Euro einbrachte. 2005 wurde die Summe auf 660 Millionen Euro geschätzt, was eine Steigerung um 154% und eine stetige Erhöhung um etwa 20% pro Jahr bedeutete. Auf ähnliche Weise entwickelte sich der Verkauf in Amerika und den Pazifikländern; dort erhöhten sich die Verkäufe von 291 Millionen im Jahr 2003 auf 376 Millionen im Jahr 2004.

Fairer Handel und politische Solidarität

Seit den 1970er-Jahren gab und gibt es immer wieder Unterstützungen des Verkaufs von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, die sich im Widerstand gegen ihre Unterdrückung organisieren, durch politisch bewusste Verbraucher in reicheren Ländern. Am bekanntesten war die Kampagne für den so genannten Nica-Kaffee, mit dessen Verkauf die Befreiungsbewegung in Nicaragua unterstützt wurde.....

Zapatistische Kaffeekooperativen und Cafe Libertad

Die Hamburger Café LIBERTAD Kooperative importiert und organisiert den Verkauf von Kaffee, der in Chiapas(Mexiko) von indigenen Gemeinschaften, in der Kooperative Mut Vitz, angebaut wird. Mut Vitz liegt in einem aufständischen, zapatistischen und autonomen Landkreis in Oventic im Hochland von Chiapas, nördlich von San Cristóbal de las Casas. 32 Dörfer mit über 700 Tzotzil-sprechenden Kleinbauern haben sich dort zusammengeschlossen um gemeinsam Kaffee zu produzieren. Ziel ist es dabei nicht nur, für das Überleben der Kleinbauern akzeptable Verkaufspreise zu erwirtschaften, sondern auch einen Informationsaustausch und politische Unterstützung zu organisieren. Den Verbrauchern werden somit auch Informationen über den Alltag in der Kooperative und deren Probleme und Widersprüche bei dem Versuch wirtschaftliche und politische Autonomie zu erlangen, vermittelt.

Fairer Handel in der freien Wirtschaft

Der Faire Handel hat bisher auf jegliche Zwangsmaßnahmen, Subventionen oder Zoll-Initiativen verzichtet. Lobby-Arbeit gegen Wettbewerb ist nicht feststellbar. Insofern ist der Faire Handel voll kompatibel mit freier Marktwirtschaft. Fairer Handel unterliegt den gleichen Zöllen, Beschränkungen und Diskriminierungen wie jeglicher andere Warenhandel, insbesondere der Import aus nicht-EU-Ländern. Er setzt allerdings eine Bereitschaft der Kunden voraus, höhere Preise zu akzeptieren.

Wie jedes Handelsunternehmen müssen sich auch die Fair-Handels-Unternehmen auf dem oft stark umkämpften Markt behaupten. In Deutschland beträgt etwa der Marktanteil beim fair gehandelten Kaffee bei 1 Prozent gegenüber 99 Prozent Kaffee, der den Kriterien für Fairen Kaffeehandel nicht genügt. Entgegen dem Trend vom sinkendem Kaffeeverbrauch vermag sich der Faire Handel aber zu behaupten. Die Umsatzzahlen steigen zwar langsam, aber stetig an.

Neben Fair-Trade-Organisationen wie dem gepa-Fairhandelshaus, El Puente und dwp Ravensburg engagieren sich auch Wirtschaftsunternehmen aus andere Branchen für gerechtere Handelsbeziehungen. So zum Beispiel die Firma Rapunzel, ein Naturkosthersteller, der ein eigenes FairTrade-Label namens Hand-in-Hand eingeführt hat. Dieses Label genügt allerdings den gängigen Kriterien für fair gehandelte Produkte bisher nicht, etwa denen, externe Kontrollen durchführen zu lassen oder Transparenz in den Handelsbeziehungen herzustellen.

Kritik

Ein Kritikpunkt ist, dass es mitunter schwer nachzuvollziehen ist, wer in der Wertschöpfungskette welchen Anteil von den Mehrerlösen erhält. Des Weiteren ist die Preisdifferenz fair gehandelter Produkte im Vergleich zu konventionell gehandelten deutlich höher als der Mehrbetrag, welchen der Produzent erhält. Dies wird mit den Verwaltungs- und Kontrollkosten der Organisationen erklärt, ist jedoch schwer nachzuprüfen.

Aus ökononischer Sicht ist zu kritisieren, dass der Preis nicht mehr durch die wertfreie unsichtbare Hand des Marktes gesteuert wird, sondern von Organisationen festgesetzt wird, was zu Korruption und Ineffizienz führen kann, weil der Erfolg der Kaffeebauern nicht länger von ihrer Produktivität, sondern von der Mitgliedschaft in einer speziellen Organisation abhängt.

Zusätzlich lässt sich kritisieren, dass Fair Trade das eigentliche Problem, die Überproduktion, nicht bekämpft, sondern im Gegenteil durch den höheren Verkaufserlös den Marktaustritt von Anbietern verhindert, was eine Anpassung an die realen Knappheitsverhältnisse unmöglich macht. D.h. wenn weniger Kaffee produziert wird, steigen die Preise, was Fair Trade überflüssig macht.

Fair Trade macht das Leben für andere Produzenten, die nicht Mitglied sind, schwerer, weil diese nicht mehr an ihre bisherigen Konsumenten, die jetzt Fair Trade-Produkte konsumieren, verkaufen können.

Siehe auch

TransFair, gepa, El Puente, dwp, Network of European Worldshops, IFAT, FINE, FLO International, Weltladen, Handel, Kaffee, Fußball (Sportgerät)

Weblinks